„Wollen Sie diese Datei wirklich herunterladen?“, klingt es aus dem Rechner. Dann ist oberste Vorsicht angeraten, denn dahinter können sich gefährliche und unüberschaubare Inhalte verbergen. Gerade bei Dateien mit pornografischen Abbildungen oder Filmen ist oft bei aller Aufregung nicht klar, wie alt bzw. wie jung die Damen oder Herren im „Netz“ eigentlich sind. Vor allem weiß niemand, ob diejenigen das alles freiwillig tun. Den illegalen Download kann man dann nur noch durch „Steckerziehen“ am Rechner stoppen, aber meistens ist es schon zu spät. Dafür drohen hohe Strafen und man riskiert eine unangenehme Hausdurchsuchung mit Beschlagnahmen von PC-Hard-und Software. Gleiches gilt beim Download von Musik, Filmen und Software. Beim Surfen kann unbemerkt ein sog. Upload, also das Hochtransportieren von Dateien des eigenen Rechners, erfolgen. Ferner wird die IP-Adresse des Computers und somit der Anschlussinhaber aufgespürt. Abgesehen von der Strafbarkeit nach dem Strafgesetzbuch (StGB) und dem Urheberrechtsgesetz (UrhG) schweben erhebliche zivilrechtliche Schadensersatzansprüche über den betroffenen Personen. Deshalb sollte man in jedem Fall anwaltliche Hilfe in Anspruch nehmen, um nicht über Gebühr zur Verantwortung gezogen zu werden. Ferner gilt nach deutschem Recht immer noch der Grundsatz: „Im Zweifel für den Angeklagten“. Das Büro von Rechtsanwalt Torsten Schmidt ist zwecks Terminvereinbarung über die Kontaktdaten der Visitenkarte zu erreichen.


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